Erste Erfahrungen mit einem nicht-modalen Programmierstil für die UI-Logik zeigen, dass man sich den Kontroll-Fluss für den User so genauer überlegt. Komplexe Abläufe lagert man gar in eine eigene Klasse aus, so dass die Abläufe vererbbar und einfach parametrisierbar werden.
Nicht-modaler Programmierstil bedeutet, dass man nirgends in Event-Handlern aktiv auf Reaktionen des Anwenders wartet. Stattdessen zerlegt man den Kontrollfluss für den Anwender in einzelne Teile, die durch Reaktionen des Anwenders wiederum als Event-Handler aufgerufen werden.
Ziel der ganzen Übung war, für Atlas ein Modell zu haben, das sowohl für Win32-UIs wie auch für HTTP tauglich ist.
Dieses kurze Beispiel zeigt, wie für einen abstrakten Menü-Punkt Beenden
Task.ConfirmationMessage setzt nun ein kleines Fenster auf, dass die Meldung enthält. Dann geht die Kontrolle an den zentralen Event-Loop zurück. Das kann nun aber genauso gut der HTTP-Server sein, der den aktuellen Fenster-Zustand als HTML-Response an den Client liefert.
wobei Confirmed in sich einen modalen Event-Loop birgt (ShowModal in Delphi).
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Zuletzt aktualisiert am 13.02.2009.