CRM bei den Raiffeisen-Banken
Die Raiffeiseninformatik AG hat bei den Schweizer Raiffeisen-Banken das neue, Atlas 2-basierte CRM eingeführt. Dieses CRM führt die Informationen aus diversen Subsystemen der Bankenlösung DIALBA2000 der Raiffeiseninformatik AG zusammen und setzt neue, Kunden-orientierte Funktionalität darauf auf. Parallel dazu hat die Raiffeiseninformatik AG die bestehende Kunden-Verwaltung in DIALBA2000 auf Atlas umgestellt und in der Funktionalität stark erweitert.
Atlas machte möglich, dass
- in Rekordzeit die Bereitstellung der Informationen aus über 30 Subsystemen in klar strukturierter, konsistenter und bedienerfreundlicher Form realisiert werden konnte. Dies war nur dank der modell-gesteuerten Architektur von Atlas möglich (model driven architecture, MDA).
- der Zugriff auf die bestehenden Btrieve-Datenstrukturen mit hervorragender Performance in einer Umgebung läuft, die bereits auf relationale SQL-Datenbanken vorbereitet ist. Atlas wahrt dennoch die volle Kompatibilität mit der bestehenden Transaktions-Architektur.
- die Atlas-basierte Module sich sauber in die bestehende DIALBA2000-Applikation integrieren.
Die wichtigsten Gründe für die Raiffeiseninformatik AG, auf Atlas als Applikations-Framework zu setzen, waren
- zukunftsorientierte Architektur mit Möglichkeit für Wechsel auf SQL-Datenbanken und Thin-Clients,
- vollständige Integration in bestehende Datenzugriffs- und Transaktions-Steuerung,
- Beschleunigung der Applikations-Entwicklung,
- schneller und kompetenter Support durch die Opus Software.
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Zuletzt aktualisiert am 10.09.2008.