Die Anwendung spezifiziert die gewünschten Daten in Form von ATLAS-Queries, die entweder in der ATLAS Query Language (AQL) definiert, oder direkt im Code aufgesetzt werden. Durch die Query-orientierte Arbeitsweise vermeidet ATLAS, im Client/Server-Betrieb unhaltbaren Netzverkehr zu erzeugen.
ATLAS-Queries sind Objekt-orientiert und vereinen die besten Eigenschaften der relationalen und der navigationalen Denkweisen. Dies führt zu markant höherer Produktivität beim Schreiben von Queries.
Die Daten werden dem System in Objekt-orientierter Weise zurückgeliefert: ATLAS übernimmt transparent das Objekt-relationale-Mapping.
ATLAS bietet eine konsistente Schnittstelle zur Transaktionskontrolle, die durch Treiber auf darunter liegenden Datenbanken abgebildet wird. ATLAS unterstützt zudem ISAM-Treiber mit Deadlock-Vermeidungsstrategie durch fixierte Lockreihenfolge.
ATLAS stellt Treiber für gängige relationale SQL-Datenbanken (z.B. IBM DB2, Sybase Adaptive Server Anywhere, Microsoft Jet Engine), wie auch für einige ISAM-Datenbanken (z.B. PowerFlex) zur Verfügung. Ebenso gibt es Treiber für XML-Dateien und reine In-Memory-Strukturen.
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Zuletzt aktualisiert am 10.09.2008.