Die wichtigsten Stichworte zur Architektur von ATLAS sind:
Daten-, Visualisierungs- und Prozess-Modell stehen im Mittelpunkt. Der grösste Teil einer ATLAS-Anwendung wird von - mit Applikations-Code angereicherten - Modell-Definitionen getrieben. Dank dem Modell-Wissen steht ATLAS dem Programmierer und dem Anwender unterstützend zur Seite.
Die Programmierung von ATLAS-Anwendungen ist durchgängig objekt-orientiert. ATLAS übernimmt die Abbildung von Objekt-Strukturen auf relationale (SQL-) und navigationale (ISAM-) Datenbanken. (Siehe auch Datenzugriff.)
Trennung zwischen Datenzugriff, Business-Logik, Interaktion, Präsentation ermöglicht Applikations-Server, Thin-Clients und Datenbank-Wechsel.
Die Trennung von Interaktions- und Präsentations-Schicht ermöglicht es ATLAS, eine Anwendung sowohl per gewohntem Windows-UI, als auch per HTML/JavaScript in einem Internet Browser darzustellen. Es gibt zudem auch einen Ultra-Thin-Client in Java und als Windows-Anwendung.
ATLAS ist von Grund auf so entwickelt, dass es möglichst wenig Last auf dem Datenbank-Server erzeugt. Zudem enthält es ausgefeilte Techniken zur Reduzierung der Netzlast, insbesondere bei langsamen Verbindungen, wie z.B. im Internet.
Das Treiber-Konzept und eine eigene objekt-orientierte Abfragesprache machen ATLAS-Anwendungen weitestgehend unabhängig von der verwendeten Datenbank. (Siehe auch Datenzugriff.)
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Zuletzt aktualisiert am 10.09.2008.